Rapamycin
Rapamycin (Sirolimus) ist ein mTOR-Inhibitor, der zur Immunsuppression eingesetzt wird und auf Wirkungen zur Langlebigkeit und Krebsprävention untersucht wird.
Rapamycin, auch als Sirolimus bekannt, ist eine makrolide Verbindung, die als immunsuppressives Arzneimittel für Organtransplantationen entwickelt wurde und heute aufgrund seiner Wirkungen auf Alterung und Krebs durch Hemmung des mTOR-Signalwegs umfassend erforscht wird.
Starke Evidenz für Immunsuppression, aufkommende, aber vielversprechende Daten zur Langlebigkeit und gemischte Daten zur Krebsprävention.
Verlängert die Lebensspanne in Tiermodellen
ModerateRapamycin hat die Lebensspanne bei Mäusen und anderen Modellorganismen durch Hemmung des mTOR-Signalwegs konsistent verlängert, was auf potenzielle Anti-Aging-Effekte hindeutet.
Verhindert Abstoßung nach Organtransplantation
StrongRapamycin unterdrückt die T-Zell-Aktivierung und senkt dadurch das Risiko einer Organabstoßung nach der Transplantation deutlich.
Kann die Proliferation von Krebszellen bei einigen Krebsarten verringern
ModerateRapamycin und seine Analoga (Rapalogs) können das Wachstum bestimmter Krebsarten, wie z. B. des Nierenzellkarzinoms, durch Hemmung des mTOR-Signalwegs verlangsamen.
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