Aspirin
Aspirin ist ein weit verbreitetes NSAID zur Schmerzlinderung, Fiebersenkung und kardiovaskulären Protektion, mit umfangreicher Evidenz, die seine Anwendung unterstützt, und spezifischen Sicherheitsaspekten.
Aspirin (Acetylsalicylsäure) ist ein nichtsteroidales Antirheumatikum (NSAID), das seit über einem Jahrhundert zur Behandlung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen eingesetzt wird und in niedrigen Dosen hilft, Herzinfarkte und Schlaganfälle bei gefährdeten Personen zu verhindern.
Aspirins Nutzen für Schmerzmanagement und die Reduktion des kardiovaskulären Risikos ist durch Meta-Analysen und klinische Leitlinien gut belegt; die Evidenz zur Krebsprävention ist im Entstehen, aber weniger robust.
Schmerzlinderung und entzündungshemmende Effekte
StrongAspirin reduziert wirksam leichte bis mäßige Schmerzen, Fieber und Entzündungen, indem es Cyclooxygenase-(COX)-Enzyme hemmt und die Prostaglandinsynthese verringert.
Kardiovaskuläre Protektion
StrongNiedrig dosiertes Aspirin senkt nachweislich das Risiko für Herzinfarkt und ischämischen Schlaganfall, indem es die Thrombozytenaggregation hemmt, insbesondere bei Personen mit hohem Risiko.
Potenzielle Krebsprävention
ModerateRegelmäßige Aspirin-Anwendung ist mit einer geringeren Inzidenz einiger Krebsarten, insbesondere Darmkrebs, assoziiert; die Evidenz ist vielversprechend, aber für das Risiko/Nutzen-Verhältnis in der Allgemeinbevölkerung nicht abschließend.
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