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AKBA

Moderate Studienlage·7/10
Höhere Score deutet auf bessere Studienlage hin, aber nicht zwangsläufig auf Wirksamkeit.

AKBA ist eine potente entzündungshemmende Verbindung aus Boswellia serrata, die hauptsächlich für Gelenkgesundheit und Entzündungen untersucht wurde.

Dosisbereich
100–300 mg
Aufgeteilt in 2–3 Dosen zu den Mahlzeiten.
Einnahme
Mit einer fetthaltigen Mahlzeit einnehmen, um die Aufnahme zu verbessern.
Fettlöslich: mit Fett einnehmen.
Beste Zeit
Vorzugsweise mit der ersten und zweiten Mahlzeit des Tages einnehmen.
Beschreibung

Acetyl-11-keto-β-boswellic acid (AKBA) ist ein bioaktives Terpen, das aus Boswellia serrata (indischer Weihrauch) gewonnen wird. Es wird wegen seiner entzündungshemmenden Wirkungen geschätzt, vor allem durch Hemmung der 5-Lipoxygenase, und wird in Nahrungsergänzungsmitteln eingesetzt, die auf Arthritis und entzündliche Erkrankungen abzielen.

Vorteile
Hauptwirkungen mit Evidenzgrad
Moderate
Hinweis zur Evidenz

Klinische Evidenz unterstützt den Nutzen von AKBA bei Entzündungen und Symptomen der Osteoarthritis; die Forschung zu breiteren Anwendungen läuft weiter.

Reduziert Gelenkschmerzen und verbessert die Gelenkfunktion

Moderate

Eine Supplementierung mit AKBA-angereichertem Boswellia-Extrakt hat gezeigt, dass sie bei Osteoarthritis-Patienten die Schmerzwerte signifikant verbessert, die Gelenkbeweglichkeit erhöht und den Bedarf an Bedarfs-Schmerzmedikamenten reduziert.

Besonders relevant für: Menschen mit Osteoarthritis · Erwachsene mit chronischen Gelenkschmerzen

Verringert systemische Entzündung

Moderate

AKBA hemmt das Enzym 5-Lipoxygenase, reduziert die Leukotriensynthese und unterstützt niedrigere Entzündungsmarker bei verschiedenen Erkrankungen.

Besonders relevant für: Erwachsene mit chronisch-entzündlichen Erkrankungen

Kann antikanzerogene Signalwege unterstützen (experimentell)

Limited

Präklinische Studien deuten darauf hin, dass AKBA entzündliche und apoptotische Signalwege beeinflusst, die für das Überleben von Krebszellen relevant sind, insbesondere in kolorektalen Modellen. Die Evidenz beim Menschen ist derzeit begrenzt.

Besonders relevant für: Erwachsene, die komplementäre Ansätze bei entzündungsbedingten Erkrankungen suchen

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